Artikel mit dem Tag "über Aufstellungen"



Buchtip: Systemische Qualitätsmerkmale in Aufstellungen
Gastbeitrag · 25.02.2021
Was macht die Qualität in einer systemischen Aufstellung aus? Welche Merkmale sind dabei zu beachten? Wie wirkt die eigene Haltung als Aufstellungs­leitung auf die Qualität von Aufstellungen? …

Ambulante Suchtrehabilitation: ein evaluiertes Modell
Sucht · 11.02.2021
Die innerfamiliären Suchtdynamiken zu kennen, stellt einen Bereich des notwendigen professionellen Wissens für die Familien- und Systemaufstellungen mit süchtigen Menschen dar. Wir beschreiben hier Erfahrungen von inzwischen über zwölf Jahren. Das Caritas-Suchtzentrum Mitte (Berlin) integrierte Aufstellungen in das Konzept und im Laufe der Zeit wurde die Nutzung von Systemaufstellungen immer differenzierter. Bald wurden die Vor- und Nachbereitung intensiviert …

Weiterleben nach der Katastrophe – Konflikte und Friedenssuche in Bosnien und Herzegowina
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
… Wir wurden mitgenommen von den Bildern und Gefühlen in einen Raum der Zugehörigkeit und gegenseitigen Achtung. Die vielfältigen Erfahrungen, die vielen gegenseitigen Stellvertretungen führten zu Prozessen der Anerkennung und Öffnung. Jemand sagte das so: »Als ich in den Schuhen des anderen stand, habe ich begonnen zu verstehen.«

Teil 1 – Mord und Sühne … den Hass trans­formieren
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
»Und als diese Schmerzen so groß waren und ich an einem Morgen aufwachte, habe ich zu mir gesagt, aber N., du hast doch bis jetzt noch nie jemanden gehasst, wen hasst du denn jetzt? Dann wurde mir klar, ich hasse all diejenigen, die ich nicht sehen kann, die nicht in meinem Blickwinkel sind …«

Teil 2 – Wie der Krieg nach Sarajevo kam
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
»Am Anfang, vor dem Krieg, als die Demonstrationen waren, war ich 18 Jahre alt. Hier in der Nähe ist ja diese Brücke, wo das erste Kriegsopfer – Suada – erlegen ist. Wir sagen ja, dass das der Kriegsanfang war. Ich habe dieses Bild von drei Personen, die Mützen auf den Köpfen hatten. Man konnte nur ihre Augen sehen, sie hatten Gewehre, ich weiß nicht, was für welche. Und sie haben nur auf die Zivilisten, auf ihre Knie geschossen …«

Teil 3 – Versöh­nung? Bin ich der Täter?
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
»Auf jeden Fall habe ich dann diese andere Familie kennengelernt. Irgendwie haben sich auch unsere Familien kennengelernt. Sie haben ein Stück Land in H., das verwalten die. Und weil sie nicht alles verwalten können, haben sie meine Eltern gefragt, ob sie ein Stück Land haben möchten, um das zu bepflanzen. Und so haben meine Eltern, als sie noch da gelebt haben, mit dieser Familie zusammen das Land bearbeitet …«

Teil 4 – Das Leben nach dem Krieg. Wer bin ich?
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
»Ich glaube, die Antwort – wer ich bin – schon vor 1992 gewusst zu haben. Ich glaube, dass ich die Antwort auch später wusste, dass ich sie auch heute weiß. Ich sage, ich glaube, weil andere hartnäckig versuchen, mir zu erklären, wer und was ich bin. Meine und deren Sicht stimmen nicht überein …«

Teil 5 – Versöh­nung und Gerech­tigkeit
Einflüsse der Welt · 08.01.2019
»… Der zunächst distanziert-respektvolle Umgang miteinander änderte sich. Durch die Aufstellungsarbeit und das »wissende Feld«, wo jeder Teilnehmer immer wieder in der Stellvertreterrolle Gefühlseinblicke und Weltwahrnehmung der Familienmitglieder der anderen im Raum sitzenden Kollegen erlebte, entstanden wahre Freundschaften …«

Familienaufstellungen in der (Sucht-)Rehabilitation erfolgreich anwenden
Sucht · 21.03.2017
Wir erleben Sucht-Verhalten als oft chronisch und als ganz oft veränderbar. Welche Erfahrungen haben wir mit Familienaufstellungen in der (Sucht-)Rehabilitation und Betreuung gemacht? Diese Frage erläuterte ich in einem Vortrag: Es ging um die umfassenden Erfahrungen (und Erfolge) mit Familienaufstellungen für suchtkranke Eltern mit Kindern, die wir im Zeitraum von 2002 – 2015 sammeln durften.

Sucht als Schicksal von Generationen: aus der Perspektive der Familienaufstellung
Sucht · 20.07.2013
Die Wiederholung des Erlebten in der Therapieeinrichtung und die „Abbildung des familiären Dramas“ in der Therapiegruppe (durch den Rehabilitanden), die Dynamik der Übertragung und Gegenübertragung in der Rehabilitation verstehen heißt, die Sucht im Generationszusammenhang nachzuvollziehen und Lösungen bzw. Freiwerden zu unterstützen …