Porträt Horst Brömer Berlin

PROBLEME KANN MAN NIEMALS MIT DERSELBEN DENKWEISE LÖSEN,
DURCH DIE SIE ENTSTANDEN SIND.

Albert Einstein


Mein Name ist Horst Brömer; ich bin in der Nähe von Bremen aufgewachsen. Seit 1970 lebe ich in Berlin. Meine Frau und ich haben eine Tochter; wir sind Großeltern einer wunderbaren Enkeltochter.

 

Ich bin Psychologe, approbierter Psychotherapeut, Gestalttherapeut, Suchttherapeut, Supervisor (BDP) und anerkannter Lehrtherapeut für Systemaufstellungen (DGfS).

 

Menschen, mit denen ich arbeite, beschreiben mich als kompetent, sicher, herzlich, ruhig und belastbar. In meinem Tun verbinde ich persönliche und berufliche Erfahrungen mit modernen Erkenntnissen aus der Wissenschaft.

 

Über 30 Jahre lang war ich therapeutischer Leiter und Geschäftsführer eines großen professionellen Netzwerks, habe viele nachhaltige Projekte entwickelt und aufgebaut, auch im internationalen Kontext.


Anerkannter Weiterbildner (DGfS)

Ich bin anerkannter Lehrtherapeut und Weiterbildner (DGfS) und in der Liste der Weiterbildner mit anerkannter Weiterbildung (DGfS) geführt. Meine Weiterbildungen in System­aufstellung orientieren sich formal an den Weiterbildungsrichtlinien der DGfS, wenn es um die Erlangung des Titels "Anerkannte/r Systemaufsteller/in (DGfS)" geht. Siehe auch: Webseite der DGfS oder in diesem Download: Weiterbildungsrichtlinien DGfS.

Von 2017 bis Juni 2021 war ich zusammen mit 3 weiteren Kolleg/innen Mitglied im Ethikbeirat der DGfS .


Erfahrungen & Referenzen


Aus- und Weiterbildung


1970 – 1976: Studium der Psychologie an der Technischen Universität Berlin, Abschluss als Dipl. Psychologe

1982 – 1986: Ausbildung in Gestaltpsychotherapie am IGG Berlin
,

approbierter Psychologischer Psychotherapeut und Mitglied der Berliner Psychotherapeutenkammer


1974-1976: Fortbildungen in Verhaltenstherapie und Gesprächspsychotherapie (TU Berlin),

1984: Körpertherapie, Entspannungsverfahren,

1988: Supervisor (BDP)

Suchttherapie (Suchttherapeut nach DRV Kriterien),

2001: Fortbildung in Systemaufstellungen bei Dr. Albrecht Mahr, Würzburg

2012: Anerkannter Lehrtherapeut für Systemaufstellung und anschließend anerkannter Weiterbildner im Systemaufstellungen

2016: Meine Promotion sollte das Thema "Therapieerfolge von suchtkranken Eltern/Alleinerziehenden mit Kindern in der Rehabilitation" (Doktorvater: Prof. Dr. Ströhle, Charité Berlin) behandeln. 31.7.2012: ich habe den Plan aufgegeben und stelle die weiteren Arbeiten am Thema ein. Ich werde, wie schon bisher,  wesentliche Aspekte des Themas jedoch weiter veröffentlichen. Allein die Kriterien der Promotionsordnung zur Sichtung und Rezipierung der internationalen Literatur und die neuen Kriterien des Datenschutzes erfüllen zu wollen, hätte mich in den letzten Jahren völlig zeitlich gebunden und erschien zudem unerfüllbar. Die Zustimmung von Reha-Teilnehmer/innen aus den Jahren 2008-2015 noch einholen zu können, ist unrealistisch.

Die Daten zu den beeindruckenden Ergebnissen der Sucht-Rehabilitation, sowie ich das Reha-System im THBB ausgerichtet hatte, liegen damit nur in zusammengefasster und z.T. schon vor Jahren publizierter Form vor. Eine Würdigung möchte ich an dieser Stelle zum Ausdruck bringen:

Die einzigartige Serie von Aufstellungsseminaren (2003-2015) im Tannenhof Berlin ist zu einem guten Teil dokumentiert worden. Der "Schatz" der Protokollierungen (von Dr.med Albrecht Mahr) könnte noch "gehoben" werden.Es ist ein Lehrstück für eine wunderbare und professionelle Begleitung von Menschen. Die Protokolle sind benfalls ein Lehrstück für eine ganzheitliche Psycho- und Suchttherapie.



Gründung und Leitung


1982 – 2015: Therapeutischer Leiter und später Geschäftsführer im Tannenhof Berlin Brandenburg Berlin e.V. und Tannenhof Berlin gGmbH
. www.tannenhof.de

Aufbau des Netzwerkes aus Reha-Einrichtungen (stationäre, ambulante und ganztägig ambulante Rehabilitation Sucht und psychosomatische Rehabilitation)


Einrichtungen der Kinderhilfe und der Berufsausbildung
 Prävention und Qualitätssicherung

1986 Gründung der "Tannenhof-Schule" für ehemals drogenabhängige Menschen, die seit 2014 offiziell eine anerkannte Schule in Berlin ist.

 

Mit-Gründung von euroTC (European Treatment Centers for Drug Addiction) und Honorary Vice President. Leiter der ständigen Arbeitsgruppe „Therapie für süchtige Familien mit Kindern“. www.euro-tc.org

 

2016 Gründungsgeschäftsführer des Leadership Brandenburg e.V.,  2017 - 2021 Vorstand Leadership Brandenburg e.V. 

Mit-Gründung von Netzwerken, z. B. Fachverband Drogen und Rauschmittel, Föderation der Drogenhilfen in Europa e.V. / euroTC, Fussball ohne Drogen Pokal / Soccer without drugs Cup

 

seit April 2018: Vorstand im ASB Ostprignitz-Ruppin. www.asb-neuruppin.de



Thema Aufstellungen


• Anerkannter Lehrtherapeut für Systemaufstellungen (DGfS)

• Anerkannter Weiterbildner (DGfS)

• Leitung von Seminaren Familienaufstellung

• Teilnahme an Peergruppen von Systemaufstellern

• Auswertungen zu den Wirkungen von Familienaufstellungen im Reha-Kontext

• Aufstellungen für Menschen mit bedeutenden Herausforderungen (schwere Erkrankungen und andere schwere Lebenskrisen): Entdeckung eines neuen Weges in Systemaufstellungen (Erkennen, Anerkennen, Nacharbeit, Musterveränderungen und neuro-emotionales Verankern)

• Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen und Mitglied im DGfS-Ethikbeirat (2017 - Juni 2021)

ETHIK-RICHTLINIEN DGfS.pdf



Thema Sucht


* Unterstützung des 12-Schritte-Programms der AA und NA

* 1977 – 1982: Suchtberater in der Caritas

* 1976 ff: Gründung des AK Drogenprobleme im Strafvollzug (West-Berlin) und Beratung von Teams im Berliner Strafvollzug und Beratung inhaftierter drogenabhängiger Männer und Frauen

* Aufbau von sozialen Projekten in Westberlin für Menschen mit Suchtproblemen (zB Drogeninfo e.V.)

* Gründung der wegweisenden ersten Therapieeinrichtng für süchtigen Eltern / Alleinerziehende mit Kindern    (die wirklich integrierte Suchttherapie für Familien) ab 1982

* Entdeckung fundamental neuer Erkenntnisse zum Thema Sucht im Kontext von Familienaufstellungen ab 2003



psychologische Themen


• Supervisionen, Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

• Gruppen-, Paar- und systemisch orientierte Einzeltherapie mit tiefenpsycholgisch-ganzheitlicher Orientierung

• Vorträge zu Themen der Rehabilitation und Reintegration

• Seminare für Rehabilitanden (Familienseminare, Familienaufstellungen, Mehrgenerationen-Arbeit)

• Projektarbeit für die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (heute: GIZ)



soziale Themen


• Einrichtung eines Qualitätsmanagements nach Din Iso gemäß der Vorgaben der Dt. Rentenversicherung

• Fortbildungsangebote für Organisationen
• Zusammenarbeit mit regionalen und überregionalen Trägern 
• Konzeptionierungen und Aufbau von Suchtberatungsstellen, Nachsorgeeinrichtungen, Berufsausbildungen 
• Prävention und Sport: Projektentwicklung „Junger Fussball in Berlin"
• Gründer des Projektes „Fussball ohne Drogen Pokal“ (international, seit 1998)
• Peer Projekt an Fahrschulen (in Brandenburg und in Berlin)
• Implementierung des Papilio-Ansatzes in Kindergärten in Brandenburg
• Aufbau und Entwicklung von Angeboten für Kinder- und Jugendliche (v. a. Tagesgruppen)
• Mitglied im Freundeskreis für Lebensenergie e. V., Kassel und Berlin



im Europäischen Kontext


Projektbezogene Zusammenarbeit mit euroTC, IREFREA, FADAIS, Kethea, Grüner Kreis, Haize Gain, Proyecto Hombre, Villa Renata, Stiftung BWLV, Fachverband Sucht, Fachverband Drogen und Rauschmittel, IZVOR (BiH), Agape (BiH), Susret, log-in und andere.

 

Seminare in Italien, Spanien, Ukraine, Bosnien u. Herzegowina, Kroatien, Portugal, Brasilien, Niederlande, Schweiz, Deutschland



Bei Interesse oder Fragen nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf.